Hexagonales Wasser

Prof. Dr. Gerald Pollack scheint mit Hexagonalem Wasser einen 4. Aggregatzustand des Wassers gefunden zu haben. Eigentlich war der schon bekannt und wurde als eine Phase im Übergang zwischen flüssig und fest beschrieben. Genau dort hat ihn Dr. Pollack auch gefunden, aber auch überall dort, wo Wasser auf eine hydrophile Oberfläche trifft. Das sind alle “wasserliebenden” Oberflächen, wo das Wasser als Tropfen anhaftet – zum Unterschied von hydrophoben Oberflächen, wo das Wasser abperlt und so gut wie kein Kontakt zur Oberfläche besteht.

Diesen Zustand nennt Dr. Pollack “EZ-Wasser” (Exclusion Zone Water), da er aus Wasserschichten besteht, die eine negative Ladung besitzen und damit den Rest des Wassers abstossen. Dieses Wasser hat die Formel H3O2, ist geleeartig und hat eine hexagonale Struktur, die leicht versetzt in Schichten übereinander liegt. Diese räumliche Struktur hat die Eigenschaft, Sonnen- und Infrarotstrahlung aufzunehmen, welche das Wasser in positive und negative Ladungen teilt und so weitere Schichten des EZ-Wassers erzeugt. In diesem Zustand ist das Wasser ein dickflüssiger Kristall.

Genau hier könnte die Erklärung von belebtem Wasser zu finden sein. Wir Menschen haben genau diesen Zustand des EZ-Wassers überall in unserem Körper. Diese Spaltung von negativ geladenen EZ-Wasser und dem positiv geladenen “Bulk Water” findet überall in unserem Körper statt. EZ-Wasser umgibt jede Zellen in unserem Körper und ist ausschlaggebend für ein gutes Funktionieren unseres Organismus.

Ich denke, dass wir zum Thema Hexagonalem Wasser in Zukunft noch viel hören werden und dass es viel zum Verständnis von belebtem Wasser beitragen wird.

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